Foto: © ullstein bild / Granger Collection
Carson McCullers
Carson McCullers, geboren 1917 in Columbus (Georgia), wollte eigentlich Pianistin werden. Mit 500 Dollar fuhr sie mit achtzehn alleine nach New York, um an der renommierten Juilliard-Musikschule zu studieren. Das Geld verschwand auf mysteriöse Weise, doch sie blieb in New York, arbeitete als Sekretärin, Kellnerin, Barpianistin und beschloss, Schriftstellerin zu werden. Mit 23 erlitt sie den ersten von drei Schlaganfällen, ihr Leben wurde bestimmt durch die Krankheit, der sie ihr Werk abrang, und durch Einsamkeit, besonders nach dem Suizid ihres Mannes 1953. Carson McCullers starb 1967 in Nyack (New York).
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»Wie alle genialen Dichter überzeugt sie uns davon, daß wir im Leben etwas übersehen haben, was ganz offenkundig vorhanden ist. Sie hat das unerschrocken ›goldene Auge‹.«
V. S. Pritchett
»Jeder sollte Carson McCullers lesen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»McCullers’ Romane sind so einfühlsam wie gnadenlos.«
Susanne Kippenberger
/ Der Tagesspiegel, Berlin
»Wie alle genialen Dichter überzeugt sie uns davon, daß wir im Leben etwas übersehen haben, was ganz offenkundig vorhanden ist. Sie hat das unerschrocken ›goldene Auge‹.«
V. S. Pritchett
»Jeder sollte Carson McCullers lesen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»McCullers’ Romane sind so einfühlsam wie gnadenlos.«
Susanne Kippenberger
/ Der Tagesspiegel, Berlin
Spiegelbild im goldnen Auge
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