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Alan Sillitoe
Samstagnacht und Sonntagmorgen
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Samstagnacht und Sonntagmorgen
Aus dem Englischen von Gerda von Uslar
Alan Sillitoes erster Roman von 1958 machte ihn über Nacht berühmt: erstmals ein Roman über die Arbeiterwelt nach dem Zweiten Weltkrieg; die Geschichte von Leben und Lieben des Fabrikarbeiters Arthur Seaton, erzählt in legerer Umgangssprache – ein Schlüsselroman, der zum Vorbild einer ganzen Gattung, der Arbeiterliteratur, wurde.
Taschenbuch, 288 Seiten
erschienen am 01. Januar 1976

978-3-257-20230-4
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Kindlers Literatur Lexikon
»Ohne klassenkämpferisches Pathos, in legerer Umgangssprache geschrieben, zählt diese Milieustudie zu den bemerkenswertesten nach dem Zweiten Weltkrieg erschienenen Erzählwerken über die Welt der englischen Fabrikarbeiter.«
Neue Zürcher Zeitung
»Ein ›Arbeiterroman‹ völlig ohne soziale Anklage, ein genauer Bericht über das Leben eines jungen Menschen seiner Klasse, und darüber hinaus ein Stück gültiger Literatur.«
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Alan
Sillitoe
Alan Sillitoe, 1928 als Arbeitersohn in Nottingham geboren, wurde 14-jährig Fabrikarbeiter, dann Funker der Royal Air Force in Malaya; nach Ausbruch einer Tuberkulose verbrachte er über ein Jahr im Sanatorium, wo er zu schreiben begann. Sein erster (zuvor von fünf Verlagen abgelehnter) Roman ›Samstagnacht und Sonntagmorgen‹ machte ihn berühmt, die Erzählung ›Die Einsamkeit des Langstreckenläufers‹ weltberühmt. Alan Sillitoe starb am 25.4.2010 in London.
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