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Gähnende Höhen
Aus dem Russischen von G. von Halle. Nachdichtung der Verse von Eberhard Storeck und G. von Halle

Mit ›Gähnende Höhen‹ wurde Alexander Sinowjew über Nacht als einer der klügsten und gleichzeitig humorvollsten Kritiker der Sowjetunion bekannt. Ein einzigartiger, vielgestaltiger Roman, dessen Faszination und Zeitlosigkeit sich der logischen Schärfe verdankt, mit der das System Sowjetunion seziert und spielerisch ins Satirische gekippt wird.

Taschenbuch, 1152 Seiten
erschienen am 15. September 1987

978-3-257-21548-9
€ (D) 18.00 / sFr 24.00* / € (A) 18.50
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Der Spiegel, Hamburg
»Die bisher erbarmungsloseste Vivisektion eines politischen Systems.«
Kindlers Neues Literatur Lexikon
»Sinowjews literarisches Debüt wurde gepriesen. Man verglich ihn mit Swift, Gogol, Rabelais oder Kafka und zeichnete ihn mit renommierten Literaturpreisen aus.«
Le Monde, Paris
»Ein Plädoyer für die Verteidigung des Individuums und der Menschenwürde. Es stellt alle fundamentalen Fragen nach Zukunft und Entwicklung der Menschheit.«
Münchner Merkur
»Ein literarisches Weltereignis.«
Neue Zürcher Zeitung
»Ein monumentales satirisches Werk.«
The New York Review of Books
»Wir prophezeien: in den nächsten Jahren wird Sinowjew von Millionen gelesen.«
The Times, London
»Ein gigantischer Roman.«
Vrij Nederland
»Noch tödlicher als der Archipel Gulag.«
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Alexander
Sinowjew

Alexander Sinowjew, geboren 1922, wegen Kritik am Stalinismus Einweisung in die Psychiatrie, dann ins Gefängnis des KGB. Flucht nach Sibirien, Eintritt in die Rote Armee. 1951 Abschluss des Studiums der Philosophie. 22 Jahre am Institut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. 1974 systematische Verdrängung aus allen Ämtern. 1978 genehmigte Ausreise mit Aberkennung der Staatsbürgerschaft. Bis zu seiner Rückkehr nach Russland im Jahr 1999 lebte er in München. 2006 starb Sinowjew in Moskau.

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