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Alfred Andersch
Mein Verschwinden in Providence
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Mein Verschwinden in Providence
Neun Erzählungen
Herausgegeben von Dieter Lamping
Sein dritter Erzählungsband, 1971 erschienen, zeigt Andersch auf der Höhe seiner ästhetischen Möglichkeiten. Neben Formen diskontinuierlichen, fragmentarisierten Erzählens und der literarischen Montage finden sich vor allem traditionell erzählte autobiographische Geschichten, Fiktionalisierungen des eigenen Lebens.
Taschenbuch, 208 Seiten
erschienen am 26. September 2006

978-3-257-23607-1
€ (D) 8.90 / sFr 12.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Anatole Broyard
The New York Times
»Sein Stil verbindet Ironie und Poesie in einer Weise, wie ich es seit Thomas Mann bei keinem deutschen Erzähler mehr gefunden hatte.«
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Alfred
Andersch
Alfred Andersch, geboren 1914 in München, wurde 1933 wegen seiner politischen Aktivität im Kommunistischen Jugendverband im KZ Dachau interniert. Nach seiner Desertion aus der Wehrmacht 1944 verbrachte er über ein Jahr in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Zurück in Deutschland, arbeitete er als Journalist und Publizist, namentlich beim Radio. Andersch zählt zu den bedeutendsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur, seine Bücher sind längst Schullektüre. Er starb 1980 in Berzona/Tessin.
Alfred Andersch