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Attentat
Aus dem Französischen von Wolfgang Krege
Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit? Epiphane möchte es seiner Angebeteten beweisen.
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Epiphane Otos, hässlich, aber schlau, lernt bei einem Casting Ethel, eine attraktive Schauspielerin, kennen. Vom ersten Augenblick an ist er hingerissen. Ihre Schönheit bezaubert ihn. Ethel scheint umgekehrt Epiphanes Hässlichkeit gar nicht zu bemerken, sie geht mit ihm aus und mag seine unkonventionellen Ansichten und Ideen. Zum Beispiel, dass er sich bei einer Modeagentur als Augenschreck bewirbt – er will die Schönheit der Models erst richtig zur Geltung bringen, indem er mit ihnen zusammen den Laufsteg betritt. Niemand außer Ethel traut es ihm zu, aber: Epiphane steht eine fulminante Karriere bevor. Das Glück in der Liebe ist ihm jedoch nicht vergönnt. Ethel lernt einen anderen kennen. Epiphane bekleidet von da an die undankbare Rolle des besten Freundes, dem sie all ihre Sorgen und Nöte erzählt. Doch Epiphane gibt nicht auf. Denn er ist überzeugt: Es gibt keine unmögliche Liebe.
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Taschenbuch, 208 Seiten
erschienen am 18. Dezember 2007

978-3-257-23667-5
€ (D) 11.00 / sFr 15.00* / € (A) 11.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Stephanie Lamprecht
Hamburger Morgenpost
»Ein feines, philosophisches Buch, das mit bequemen Vorstellungen über die Macht von Intelligenz und Schönheit spielt.«
Bücher, Essen
»Die wunderbare Sprache und die absurde Konstellation machen dieses Buch so lesenswert. Ein böser Roman, eine dunkle Geschichte.«
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Amélie
Nothomb

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.

Amélie Nothomb