So etwas wie ein Leben
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So etwas wie ein Leben
Aus dem Französischen von Brigitte Große
Melvin Mapple ist ein übergewichtiger Soldat und kämpft um »so etwas wie ein Leben«. Im Briefwechsel mit Amélie Nothomb fühlt er sich wieder als Mensch. Doch auf einmal lässt er nichts mehr von sich hören – ist er verletzt oder gar gefallen? Amélie macht sich auf die Suche nach ihm und stellt erstaunt fest, dass sie in einen Hinterhalt geraten ist.
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Amélie Nothomb erhält täglich Dutzende von Briefen, doch Feldpost aus Bagdad war noch nie dabei. US-Soldat Melvin Mapple erzählt ihr, mit welchen Tricks er und seine Kameraden das Grauen zu überleben versuchen. Wenn ihn nachts seine Geliebte besucht, geht es ihm kurzfristig besser, doch das Elend seines Daseins mindert sie nicht. Eine Schriftstellerin weiß: Kunst verleiht Sinn. Amélie schlägt Melvin vor, mit einer Kunstaktion gegen den Krieg zu protestieren. Der Soldat ist begeistert – doch plötzlich bricht der Briefkontakt ab, Melvin Mapple ist verschollen. Amélie macht sich auf die Suche nach ihm und stellt erstaunt fest, dass sie in einen Hinterhalt geraten ist.
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Taschenbuch, 128 Seiten
erschienen am 28. Mai 2014

978-3-257-24288-1
€ (D) 8.90 / sFr 12.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Gunter Blank
SonntagsZeitung, Zürich
»Ein trickreicher, toller Roman über den Sinn von Leben und Kunst.«
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Amélie
Nothomb

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.

Amélie Nothomb