Sommergeschichten
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Sommergeschichten
Aus dem Russischen von Peter Urban. Ausgewählt von Christine Stemmermann

»Die Sonne spielte im Fluss und glitt mit ihren Strahlen über das betaute Gras. Der Fluss und das Grün, so schien es, waren übersät mit teuren Diamanten. Die Vögel sangen wie nach Noten.« Sommer, das ist ein Idyll – in dem es jederzeit zu Überraschungen kommen kann. Im sich auftürmenden Wald ebenso wie beim nächtlichen Stelldichein. Ein unverzagter Sommergast, ein verliebter Karpfen, hübsche Sommerfrischlerinnen und Ehemänner als Märtyrer bevölkern diese Geschichten.

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»Die reglose Luft war gesättigt vom Duft des Flieders und des Faulbaums.« Anton Čechov hat viele Erzählungen geschrieben, in denen der Sommer eine ganz besondere Jahreszeit ist, fernab des Lebens in Moskau. Heiter und leichtfüßig beschreibt er das Leben in der Datscha. Neben wunderbaren Naturgeschichten finden sich köstliche Sommerbekanntschaften – und Ratschläge zum Angeln von Fischen und Sommerfrischlerinnen. Im vorliegenden Band sind Anton Čechovs Sommergeschichten in der Übersetzung von Peter Urban erstmals vereint. Ein zeitloser Lesegenuss in der kristallklaren Sprache von Peter Urban.

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eBook, 272 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 22. April 2020

978-3-257-61035-2
€ (D) 18.99 / sFr 24.00* / € (A) 18.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Ferdinand Quante
WDR 5, Köln

»Ein Klassiker des 19. Jahrhunderts als frisch-fröhliche Urlaubslektüre. Mit Čechovs Auflauf tragikomischer Figuren wird die Zeit auf dem Badehandtuch garantiert nicht lang.«

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Anton
Cechov

Anton Čechov wurde 1860 in Taganrog, Südrussland, geboren, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und studierte dank eines Stipendiums in Moskau Medizin. Den Arztberuf übte Čechov nur kurze Zeit aus. Der Erfolg seiner Theaterstücke und Erzählungen machte ihn finanziell unabhängig. Seine Lungentuberkulose jedoch erzwang immer häufigere Aufenthalte in südlichem Klima, so dass Čechov auf die Krim übersiedelte. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Er starb 1904 in Badenweiler.

Anton Čechov