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Gedanken über das Schreiben
Heidelberger Poetikvorlesungen
In seinen ›Heidelberger Poetikvorlesungen‹ (Mai/Juni 2010) denkt der Autor Bernhard Schlink darüber nach, was ihn beim Schreiben bewegt und welche Maximen für ihn dabei Gültigkeit haben.
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In seinen Poetikvorlesungen ›Gedanken über das Schreiben‹, im Sommer 2010 in Heidelberg gehalten, nimmt Bernhard Schlink die Hörer mit auf die Suche nach den Regeln, die sein Schreiben über die Vergangenheit, über die Liebe und über die Heimat leiten. Er gibt Antworten auf kritische Fragen, die er sich stellt und die ihm gestellt werden. Ist Literatur der Wahrheit verpflichtet? Gibt es besondere Verpflichtungen für Literatur über den Holocaust? Müssen Protagonisten, die monströse Verbrechen begehen, als Monster dargestellt werden? Liebt ein Autor die Figuren, über die er schreibt? Was bedeutet Heimat beim und fürs Schreiben? Wie kommt ein Autor zu seinen Geschichten, und wann weiß er, ob sie tragen? Selbsterforschung und Werkstattgespräch, eindrücklich und aufschlussreich für alle, die sich für den Autor Bernhard Schlink und dafür interessieren, wie gute Geschichten zustande kommen.
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Hardcover Leinen, 96 Seiten
erschienen am 24. Mai 2011

978-3-257-06783-5
€ (D) 18.90 / sFr 26.90* / € (A) 19.50
* unverb. Preisempfehlung
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Bernhard
Schlink

Bernhard Schlink, 1944, Jurist, lebt in Berlin und New York. Sein erster Roman ›Selbs Justiz‹ erschien 1987; sein 1995 veröffentlichter Roman ›Der Vorleser‹, in über 50 Sprachen übersetzt, mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und 2009 von Stephen Daldry mit Kate Winslet unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, machte ihn weltweit bekannt. Zuletzt erschien von ihm der Roman ›Das späte Leben‹ (2023).

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