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Illumination and Night Glare
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Walitzek. Mit zahlreichen Photographien. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Carlos L. Dews
›Wunderkind‹ heißt eine berühmte Erzählung von Carson McCullers - ein Wunderkind war sie selbst. Als sie mit ›Das Herz ist ein einsamer Jäger‹ Weltruhm erlangte, war sie erst 23 Jahre alt. In ihren Memoiren schaut sie zurück auf ihr Elternhaus in Georgia, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften und nicht zuletzt auf ihre Krankheiten, die ihr Leben weit vor der Zeit beendeten.
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›Wunderkind‹ heißt eine berühmte Erzählung von Carson McCullers – ein literarisches Wunderkind war die Autorin selbst. Als sie mit ihrem ersten Roman ›Das Herz ist ein einsamer Jäger‹ Weltruhm erlangte, war sie gerade erst 23 Jahre alt. An ihrem fünfzigsten Geburtstag erklärte Carson McCullers in einem Interview, dass sie dabei sei, ihre Autobiographie zu schreiben: »Ich wurde über Nacht zu einer etablierten literarischen Persönlichkeit, und ich war viel zu jung, um zu verstehen, was da mit mir geschah oder welche Verantwortung damit verbunden war. Ich muss unerträglich gewesen sein.« In ihren Memoiren, die sie nicht mehr vollenden konnte, schaut Carson McCullers zurück auf ihr liebevolles Elternhaus in Georgia, ihre ersten Schreibversuche, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften mit Tennessee Williams, Karen Blixen, Elizabeth Bowen, Edith Sitwell und Marilyn Monroe – und nicht zuletzt auf ihre Krankheiten, die ihr Leben beeinträchtigten und weit vor der Zeit beendeten. Der Band enthält außerdem das Exposé zu ihrem Romandebüt und den Briefwechsel mit ihrem Mann Reeves McCullers aus den Jahren 1944 und 1945.
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Taschenbuch, 384 Seiten
erschienen am 22. November 2011

978-3-257-24164-8
€ (D) 11.90 / sFr 17.90* / € (A) 12.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Der Spiegel, Hamburg
»Eine bewegende Autobiographie.«
Brigitte, Hamburg
»Ein anrührendes Dokument einer großen Leidens- und Liebesgeschichte.«
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Carson
McCullers

Carson McCullers, geboren 1917 in Columbus (Georgia), wollte eigentlich Pianistin werden. Mit 500 Dollar fuhr sie mit achtzehn alleine nach New York, um an der renommierten Juilliard-Musikschule zu studieren. Das Geld verschwand auf mysteriöse Weise, doch sie blieb in New York, arbeitete als Sekretärin, Kellnerin, Barpianistin und beschloss, Schriftstellerin zu werden. Mit 23 erlitt sie den ersten von drei Schlaganfällen, ihr Leben wurde bestimmt durch die Krankheit, der sie ihr Werk abrang, und durch Einsamkeit, besonders nach dem Suizid ihres Mannes 1953. Carson McCullers starb 1967 in Nyack (New York).

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