Das Haus auf dem Hügel
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Das Haus auf dem Hügel
Aus dem Italienischen von Maja Pflug. Mit einem Nachwort von Lothar Müller

1943 wird Turin von den Alliierten bombardiert. Wer kann, rettet sich auf die Hügel. Hier trifft Corrado, Lehrer am Gymnasium, auf Cate, seine frühere Liebe, und Dino, ihr Kind, das womöglich auch seines ist. Eines Tages macht die Meldung vom Waffenstillstand die Runde. Doch schnell dringen die Deutschen ins Land – und damit beginnt erst alles.

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Corrado ist Lehrer, doch als Turin 1943 bombardiert wird, schließen die Schulen die Tore, und er zieht aufs Land, in die piemontesischen Hügel. Dort lernt er eine Gruppe von jungen Widerstandskämpfern kennen, die allem zum Trotz ihre Lebensfreude nicht aufgegeben hat. Unter ihnen trifft Corrado auch Cate wieder, seine frühere Liebe. Sie hat einen Sohn, Dino, der vom Geburtsdatum her Corrados Sohn sein könnte.
Nach dem Waffenstillstand und der Ankunft der deutschen Truppen verlagert sich der Krieg von der Stadt aufs Land, und die Hügelbewohner müssen sehen, wie sie ihre Haut retten – oder dem Feind entgegentreten.

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Taschenbuch, 272 Seiten
erschienen am 22. Januar 2020

978-3-257-24510-3
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung
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Cesare
Pavese

Cesare Pavese, geboren 1908 im Piemont, verlor schon früh seinen Vater. Nach dem Studium übersetzte er Klassiker wie ›Moby Dick‹ oder ›David Copperfield‹ ins Italienische und begann beim Turiner Verlag Einaudi zu arbeiten. Pavese gilt als wichtiger Vertreter des Neorealismo, 1950 erhielt er den Premio Strega für ›Der schöne Sommer‹. Im August desselben Jahres, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, nahm er sich in einem Turiner Hotelzimmer das Leben.

Cesare Pavese