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Edgar Allan Poe
Die Maske des roten Todes
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Die Maske des roten Todes
und andere phantastische Fahrten
Mit einem Nachwort von Karl Frenzel

Obwohl in seinem Land eine grauenhafte Seuche wütet, die der ›Rote Tod‹ genannt wird, wiegt sich Prinz Prospero in Sicherheit. Er hat jede Verbindung zur Außenwelt abgeschnitten und sich in sein Schloß zurückgezogen. Dort führen er und seine Gäste ein Leben in Saus und Braus. Bei einem Maskenball tritt jedoch unerwartet ein unwillkommener Gast auf …

Taschenbuch, 288 Seiten
erschienen am 01. Januar 1984

978-3-257-21184-9
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Egon Friedell
»Poe erklärte, der Zweck der Kunst sei ›creation of beauty‹, die Erzeugung von Lust- und Glücksgefühlen, auch durch Grauen, Trauer, Mystik und Wahnsinn, aber niemals die Moral oder die Wahrheit.«
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Edgar Allan
Poe
Edgar Allan Poe wurde 1809 in Boston geboren. Nach dem frühen Tod seiner Mutter nahm ihn die Tabakhändlerfamilie Allan auf: Aus Edgar Poe wurde Edgar Allan. 1826 begann er ein Studium an der University of Virginia. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband im Selbstverlag. Um seinen Gläubigern zu entkommen, trat er 1827 dem Militär bei. Ab 1832 erschienen seine Short-Stories und Gedichte in diversen Zeitschriften, mit C. Auguste Dupin schuf er zudem den ersten Detektiv der Weltliteratur. Poe starb 1849 – möglicherweise an Tollwut – in Baltimore.
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