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Eugène Delacroix
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Aus dem Französischen und mit einer Einleitung von Erich Hancke, einem Essay von Charles Baudelaire sowie einem Personenregister
Während über vierzig Jahren führte der französische Maler Eugène Delacroix regelmäßig Tagebuch. Seine Bemerkungen und kritischen Betrachtungen über das geistige Leben seiner Zeit lesen sich heute wie ein Führer durch die Kunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Taschenbuch, 320 Seiten
erschienen am 13. April 1993

978-3-257-22530-3
€ (D) 13.00 / sFr 17.00* / € (A) 13.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Vogue, München
»Ein hochintelligentes Bändchen über Kunst, Musik, das Leben, Politik und Literatur. Der Maler Delacroix ist berühmt, der Theoretiker Delacroix kann jetzt entdeckt werden.«
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Eugène
Delacroix
Eugène Ferdinand Victor Delacroix wurde 1798 in Charenton-Saint-Maurice, einem Vorort von Paris, geboren. 1816 schrieb er sich an der École des Beaux-Arts ein, und schon bald galt er als führender Maler der französischen Romantik. Bereits zu Lebzeiten stieß er auf allgemeine Anerkennung. Mit über 800 Bildern und Porträts, großformatigen Wandgemälden und mehr als 6000 Handzeichnungen, Lithographien und Radierungen zählt Delacroix' Werk zu den umfassendsten und bedeutendsten des 19. Jahrhunderts. Er starb 1863 in Paris.
Eugène Delacroix