Mit wehenden Fahnen
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Mit wehenden Fahnen
Aus dem Englischen von Matthias Fienbork
Basil Seal, Salonlöwe und Tunichtgut, sorgt für Turbulenzen, wo auch immer er auftaucht – sehr zur Verzweiflung der drei Frauen in seinem Leben, seiner Schwester, seiner Mutter und seiner Geliebten. Als Neville Chamberlain Deutschland 1939 den Krieg erklärt, scheint ihm das die perfekte Gelegenheit für ein wenig Action und Abenteuer. Basil folgt also mit wehenden Fahnen dem Ruf zu den Waffen. Doch zunächst passiert erst einmal gar nichts – Europa ist erstarrt im sogenannten Sitzkrieg. Wann kommt endlich Basil Seals große Chance, ein Held zu werden?
Taschenbuch, 320 Seiten
erschienen am 28. Januar 2015

978-3-257-24308-6
€ (D) 15.00 / sFr 20.00* / € (A) 15.50
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Christopher Schmidt
Süddeutsche Zeitung, München
»Evelyn Waughs Roman ›Mit wehenden Fahnen‹ ist ein sarkastisches Sittenbild seines Landes im ersten Kriegsjahr — auch im Ausnahmezustand befangen in insularer Exzentrik und kolonialem Dünkel.«
Die Zeit, Hamburg
»Das Verhältnis des Autors zu seinem bevorzugten Objekt (dem britischen Adel): An Schonung ist nicht gedacht.«
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Evelyn
Waugh

Evelyn Waugh, geboren 1903 in Hampstead, war Maler, Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand und zu einem der wichtigsten englischen Autoren des 20. Jahrhunderts wurde. Im Krieg diente Waugh als Offizier. Waugh, der seit seiner Studienzeit eine Neigung zu dandyhafter Extravaganz pflegte, liebte es, das Publikum durch kontroverse Äußerungen zu provozieren. Er starb 1966 in Taunton, Somerset.

Evelyn Waugh