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Der Chinese
James Farny, von allen ›der Chinese‹ genannt, wird tot in Pfründisberg aufgefunden. Jedermann im Ort scheint sich gegen die Morduntersuchungen von Wachtmeister Studer zu sträuben … Warum wohl?
Taschenbuch, 240 Seiten
erschienen am 28. Februar 1989

978-3-257-21736-0
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Georg Hensel
Süddeutsche Zeitung, München

»Der Chinese ist mehr als ein Rätselspiel für den Fahnder Studer – soziale und psychische Atmosphäre: Armut und Angst, wie sie Simenon nicht besser geschildert hat.«

Pia Reinacher
Tages-Anzeiger, Zürich
»Pures Lesevergnügen. Glauser muß ein Leben lang auf der Lauer gelegen und heimlich Menschen beobachtet haben. Anders ist nicht zu erklären, wie er mit zwei, drei Strichen das Innerste einer Figur herauskehren kann.«
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Friedrich
Glauser

Friedrich Glauser, geboren 1896 in Wien, wurde von seinem Vater wegen »liederlichen und ausschweifenden Lebenswandels« entmündigt. In Zürich geriet er in ein wahnwitziges Karussell von Irrenanstalten, Zuchthäusern und Kliniken, ein erster Versuch, sich daraus zu befreien, war die Fremdenlegion. 1938 fiel er, einen Tag vor der geplanten Hochzeit mit einer Krankenpflegerin – wahrscheinlich durch eine Überdosis Schlafmittel –, in eine tiefe Bewusstlosigkeit, aus der er nicht mehr erwachte.

Friedrich Glauser

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