Sein Leben in Bildern
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Herausgegeben von Daniel Kampa, Regina Kaeser, Margaux de Weck und Anna von Planta
Leben und Welt von Georges Simenon: Ministrant und Lokalreporter in Lüttich, manischer Schreiber in Paris, fotografierender Weltreisender, Gentlemanfarmer in Amerika und zuletzt berühmter und von Kollegen bewunderter Bestsellerautor in einem bescheidenen rosa Häuschen am Genfersee.
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Georges Simenon (1903–1989), der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort, der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit, Hamburg), war eine schillernde Persönlichkeit mit turbulentem Leben. Er hat manisch die Welt bereist und beschrieben, nicht auf der Suche nach dem Exotischen, sondern nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Wer aber war der Mensch Simenon? Georges Simenon, Sein Leben in Bildern lässt zum ersten Mal hinter die Kulissen blicken. Eine Biographie in Bildern, für die Simenons Sohn John erstmals das Familienarchiv öffnete. Mit vielen unveröffentlichten Selbstdokumenten, Auszügen aus Simenons Fotoreportagen, abgerundet durch Begehungen von Kommissar Maigrets Paris und Simenons Frankreich, gesehen mit den Augen von zeitgenössischen Fotografen (von Robert Doisneau bis Edouard Boubat), unterlegt mit Texten von Georges Simenon.
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Hardcover Leinen, 336 Seiten
erschienen am 27. Oktober 2009

978-3-257-06711-8
€ (D) 49.00 / sFr 68.00* / € (A) 50.40
* unverb. Preisempfehlung
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Georges
Simenon
Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.
Georges Simenon