Cover folgt
Gustave Flaubert
Memoiren eines Irren
Im Warenkorb
Cover folgt
Gustave Flaubert
Memoiren eines Irren
Im Warenkorb
Cover folgt
Gustave Flaubert
Memoiren eines Irren
Im Warenkorb
Memoiren eines Irren
November, Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken
Herausgegeben, aus dem Französischen übersetzt und mit einem Nachwort von Traugott König

Zwei frühe, autobiografische Erzählungen und ein Einblick in das Tagebuch des jungen Flaubert. ›November‹ ist der zweite Band der Jugendwerke (1838–1842).

Taschenbuch, 304 Seiten
erschienen am 22. März 2005

978-3-257-23511-1
€ (D) 13.00 / sFr 17.00* / € (A) 13.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Eckhard Henscheid
Frankfurter Rundschau
»Ein Genie beim Training, beim Ausprobieren seiner nachmaligen Prankenschläge, beim Einstudieren seiner Titanengesten.«
Eckhard Henscheid
»Die Ergänzung der Flaubert-Ausgabe durch die Frühwerke ist für den deutschsprachigen Kulturraum ein Ereignis.«
Events
Filming
Awards
Gustave
Flaubert
Gustave Flaubert wurde 1821 in Rouen geboren. Seinem Vater, einem Chirurgen, sah er als Kind heimlich beim Sezieren zu, als literarischer Realist machte er seine Schreibfeder zum Skalpell. Romane und Dramen schrieb er schon in der Schule, wo er vom »tiefen Abscheu vor der Menschheit« ergriffen worden war. Nach einem heftigen epileptischen Anfall brach er sein Jurastudium ab und zog sich auf den Familienbesitz in Croisset bei Rouen zurück. Er nahm sich vor, nie zu heiraten, und widmete sich fast ausschließlich dem Schreiben. Nach einer Reise in den Orient beschloss Flaubert, Croisset nie mehr zu verlassen. Sein Roman ›Madame Bovary‹ löste bei seinem Erscheinen 1857 einen literarischen Skandal aus, in dessen Folge Flaubert vor Gericht erscheinen musste. Der einzige Kontakt zur Außenwelt war ein reger Briefwechsel mit seiner Geliebten Louise Colet und zahlreichen Schriftstellerkollegen wie z.B. Ivan Turgenev. Flaubert starb 1880.
Gustave Flaubert