Sterbetage
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Eine sehr junge Frau begegnet Kamp, der vom Leben schon lange nichts mehr erhofft. Kamp versteht nicht, warum Claudia immer wieder zu ihm kommt. Er argwöhnt, dass ein krimineller Plan dahintersteckt, und als Claudia wieder einmal untertaucht, sieht er sich bestätigt. Kamp beschließt, die törichten Hoffnungen zu begraben und sich aufs Sterben einzurichten. Aber Claudia kommt zurück.

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Eine sehr junge Frau begegnet Kamp, der vom Leben schon lange nichts mehr erhofft. Kamp ist arbeitslos, und demnächst wird er, wie das Gesetz es vorsieht, vorzeitig zum Rentner erklärt werden. Kamp kann nicht verstehen, daß Claudia immer wieder zu ihm kommt. Er argwöhnt, dass ein böser, ein krimineller Plan dahintersteckt, und als Claudia wieder einmal untertaucht, sieht er sich bestätigt. Kamp beschließt, die törichten Hoffnungen für immer zu begraben und sich aufs Sterben einzurichten, den tiefen Schlaf, den nicht einmal ein Traum mehr stören wird. Aber Claudia kommt zurück, und die Geschichte dieser ungewöhnlichen, unmöglichen Beziehung nimmt einen ganz anderen Ausgang, als Kamp erwartet hat.
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eBook, 256 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 23. April 2013

978-3-257-60104-6
€ (D) 9.99 / sFr 13.00* / € (A) 9.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Beatrice Eichmann-Leutenegger
Neue Zürcher Zeitung
»Eine Geschichte von hoher erzählerischer Qualität. Kettenbach erzählt in einer eigenartigen Mischung von Sprödigkeit und Zartheit, von Humor und Melancholie, aber immer auf erregende Art glaubwürdig.«
Hans Werner
Kettenbach

Hans Werner Kettenbach, geboren 1928, war Journalist und zuletzt stellvertretender Chefredakteur beim ›Kölner Stadt-Anzeiger‹. Mit fünfzig schrieb er seinen ersten Roman. Insgesamt sind fünfzehn Romane erschienen, von denen fünf verfilmt wurden. Die Kritik hat sie mit den Werken von Sjöwall / Wahlöö (›Plärrer‹), Simenon und Patricia Highsmith (FAZ) verglichen. 2009 erhielt Kettenbach den »Ehrenglauser« für sein Lebenswerk. Er starb am 5. Januar 2018 in Köln.

Hans Werner Kettenbach