Hildi Hess
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Hildi Hess
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Mit Texten von Dorothea Christ und Friedrich Dürrenmatt und dem Briefwechsel zwischen Hildi Hess und Germaine Richier. Herausgegeben von Daniel Keel
Ein Querschnitt durch das Werk der Bildhauerin Hildi Hess. Mit Texten von Dorothea Christ und Friedrich Dürrenmatt, mit autobiographischen Aufzeichnungen und dem Briefwechsel mit Germaine Richier.
Kunst, Cartoon, Fotografie
Hardcover Leinen, 112 Seiten
22 × 27 cm
erschienen am 01. Januar 1981

978-3-257-00308-6
€ (D) 24.90 / sFr 35.90* / € (A) 25.60
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Künstlerlexikon Schweiz
»Alle ihre Werke zeugen für ein lebhaftes plastisches Temperament. Überlegene Formphantasie und eine sensibel bewegte Oberflächenbehandlung verleihen dem Material Leichtigkeit und Eleganz.«
Hildi
Hess
1911 wurde Hildi Hess in Zürich geboren, als Tochter des Orientalisten Jean Jacques Hess und der Malerin und Zeichnerin Sophie von Wyss. Schon als Kind zeichnete und modellierte Hildi Hess. Nach dem Schulabschluß besuchte sie die Zürcher Kunstgewerbeschule. Ihr Lehrer Carl Fischer unterstützte sie auf ihrem Weg zur Bildhauerei. Da es in Zürich keine Bildhauerklasse gab, ging Hildi Hess nach Paris und lernte bei Charles Despiau und später bei Germaine Richier und ihrem Mann Otto Charles Bänninger, die zu Freunden und Arbeitsgefährten wurden. 1937 kehrte Hildi Hess nach Zürich zurück und blieb dort - von vielen Reisen und Auslandsaufenthalten abgesehen - bis zu ihrem Tod 1998. Zweimal erhielt sie das Bundesstipendium der Eidgenossenschaft und wurde 1954 mit dem Preis der C. F. Meyer-Stiftung ausgezeichnet.
Foto: Archiv Diogenes Verlag

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