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Honoré de Balzac
Tante Lisbeth
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Tante Lisbeth
Aus dem Französischen von Paul Zech. Mit einer Einführung von Ingrid Peter und Brunhilde Wehinger und einem Essay von Hugo von Hofmannsthal
Lisbeth empfindet eine tiefe Zuneigung zum talentierten Bildhauer Steinbock. Als dieser schließlich ihre Nichte heiratet, macht Lisbeth sich verbissen daran, ihre ganze Familie zu ruinieren.
Taschenbuch, 640 Seiten
erschienen am 27. Oktober 2009

978-3-257-23997-3
€ (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Hugo von Hofmannsthal
»Ein grandioses Buch, das ich nicht finster nennen kann, obwohl es fast nur Häßliches, Trauriges und Schreckliches enthält, da es von Feuer, Leben und Weisheit glüht.«
Oscar Wilde
»Taine übertreibt wohl schwerlich, wenn er sagt, wir besäßen in Balzacs Werk, nach Shakespeare, unseren wichtigsten Dokumentenschatz über die Menschennatur.«
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Honoré de
Balzac

Honoré de Balzac, 1799 in Tours geboren, kam 1814 nach Paris und begann nach abgebrochenem Jurastudium zu schreiben. Gewagte Spekulationen, Misserfolge als Unternehmer und ein luxuriöser Lebensstil stürzten ihn in hohe Schulden und zwangen ihn zu rastloser literarischer Arbeit. Seine Hoffnung, durch Heirat zu Geld zu kommen, zerschlug sich immer wieder, bis er kurz vor seinem Tod die polnische Gräfin Eveline Hanska heiraten konnte. Ein märchenhaftes Happyend für ein abenteuerliches Leben. Balzac starb 1850 in Paris.

Honoré de Balzac