Dies ist die Geschichte der völlig unbegabten Sängerin Gisela Liebwies, die im Wien der zwanziger Jahre zum Star wird, und der Komponistin Ida Gussendorff, deren großes Talent verborgen bleibt. Ein Roman über falschen Glanz, Eitelkeit und den Hunger nach Ruhm – und über wahre Schönheit, die mit alldem nichts zu tun hat.
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Wir schreiben das Jahr 1924. Der bekannte Mäzen und Musikexperte Christoph Wagenrad hat sich in ein junges Mädchen verliebt, das seiner verstorbenen Frau, einer berühmten Pianistin, ähnlich sieht. Gisela Liebwies soll nun ebenfalls zum Star aufgebaut werden – wofür ihr leider jegliches Talent fehlt.
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Taschenbuch, 368 Seiten
erschienen am 23. Januar 2019
»›Liebwies‹ ist ein Künstlerroman, so überraschend und voll Eigenwillen, dass man ihm glücksbeschwipst in seine vertrackten Wendungen folgt. Ein Stück ironischer Meisterprosa.«
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Irene
Diwiak
Irene Diwiak, 1991 in Graz geboren, wuchs in der Steiermark auf und hat Komparatistik in Wien studiert. ›Liebwies‹ ist ihr erster Roman.