Banshee, die Todesfee
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Banshee, die Todesfee
Aus dem Amerikanischen von Renate Orth-Guttmann
Die achtjährige Annamay ist die kleine Prinzessin, der ihr Vater einen ›Palast‹ unten am Fluß baut. Dort begegnet sie so geheimnisvollen Gestalten wie Mr. Cassandra, der nur mit einem weißen Laken bekleidet als ›Prophet‹ herumläuft. Eines Tages verschwindet Annamay. Nach Monaten werden ihre Gebeine gefunden, trotzdem behauptet ihre zehnjährige Cousine Dru, sie sei noch am Leben …
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Agatha Christie sagte einmal über Margaret Millar: »Sie ist immer wieder anders.« ›Banshee‹ beginnt denn auch wie das Märchen von Dornröschen, ist unversehens Detektivgeschichte, knallharter Krimi, mysteriöser Thriller und psychologischer Roman. Die achtjährige Annamay ist die kleine Prinzessin, der ihr Vater einen ›Palast‹ unten am Fluss bei den Avocadobäumen baut. Dort begegnet sie geheimnisvollen Gestalten wie Mr. Cassandra, der nur mit einem weißen Laken bekleidet herumläuft und nach eigenen Angaben Prophet von Beruf ist. Oder dem Nachbarn Peter Cunningham, der die Angewohnheit hat, sich nackt an seinem Swimmingpool zu aalen. Und oberhalb der kleinen Schlucht steht die Villa der vollkommen vertrottelten alten Puffmutter Miss Firenze, die sich mit ihren unsittlichen Einkünften dort zur Ruhe gesetzt hat. Eines Tages verschwindet Annamay. Nach Monaten werden ihre Gebeine gefunden, trotzdem behauptet ihre zehnjährige Cousine Dru, sie sei noch am Leben …
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eBook, 256 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 01. Dezember 2016

978-3-257-60731-4
€ (D) 7.99 / sFr 10.00* / € (A) 7.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Judith Szarka
The Los Angeles Times
»Dieser Kriminalroman unterhält und verzückt durch Humor und Leidenschaft. Millar, eine äußerst produktive Autorin von Kriminalromanen, wird ihrem Ruf als Meisterin dieses Genres wieder einmal voll gerecht.«
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Margaret
Millar
Margaret Millar, geboren 1915 in Kitchener, Ontario, studierte klassische Philologie, Archäologie und Psychologie, brachte es als Pianistin zum Konzertdiplom, arbeitete in Hollywood und erhielt so die gediegene Ausbildung zum Verfassen von Psycho-Thrillern. Seit 1938 war sie mit Kenneth Millar, besser bekannt als Ross Macdonald, verheiratet. Die First Lady of Crime, gekrönt mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis und gefeiert als witzigste Analytikerin des American Way of Life and Death, starb 1994 in Santa Barbara.
Margaret Millar

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