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Aus dem Amerikanischen von Monika Elwenspoek
Charles traut seiner Frau Martha nicht mehr, seit sie ihm ein Aspirin verabreicht hat, auf das er allergisch reagierte. Noch bettlägerig, vermutet er in seinen Fieberphantasien, daß seine Frau ihm den Tod wünscht. Martha, die sich vormachte, mit Charles glücklich verheiratet zu sein, weiß nicht, wie sie reagieren soll. Und dann taucht auch noch ihr ehemaliger Verlobter wieder in der Stadt auf …
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Charles traut seiner Frau Martha nicht mehr, seit sie ihm einmal ein Aspirin verabreicht hat, das in ihm eine allergische Überempfindlichkeit auslöste. Noch bettlägerig, vermutet er in seinen Fieberphantasien, dass seine Frau ihm (bewusst oder unbewusst) den Tod wünscht. Martha, die viel Wert auf Ordnung legt und sich vormachte, mit Charles glücklich verheiratet zu sein, weiß nicht, wie sie auf seine Verdächtigungen reagieren soll. Als dann ihr ehemaliger Verlobter plötzlich wieder in der Stadt auftaucht, bringt sie das noch zusätzlich durcheinander. Steve, traumatisierter Kriegsveteran, aber deshalb nicht weniger charmant, holt Martha aus dem Kokon der perfekten Ehefrau heraus und drängt sie zu unbequemen Entscheidungen.
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eBook, 304 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 01. Dezember 2016

978-3-257-60745-1
€ (D) 7.99 / sFr 10.00* / € (A) 7.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Kieler Nachrichten
»Eine famos erzählte, schreckliche Geschichte: fein beobachtet, voller Ironie und entsetzlich nah am wirklichen Leben.«
Andrea Zemann
Kurier, Wien
»Ironisch und auf dichten Dialogen aufbauend, erzählt Margaret Millar von einer Ehe-Reise, die unerbittlich ihrem Ende zusteuert. Klug, aber nicht altklug. Traurig, aber nicht hoffnungslos.«
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Margaret
Millar
Margaret Millar, geboren 1915 in Kitchener, Ontario, studierte klassische Philologie, Archäologie und Psychologie, brachte es als Pianistin zum Konzertdiplom, arbeitete in Hollywood und erhielt so die gediegene Ausbildung zum Verfassen von Psycho-Thrillern. Seit 1938 war sie mit Kenneth Millar, besser bekannt als Ross Macdonald, verheiratet. Die First Lady of Crime, gekrönt mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis und gefeiert als witzigste Analytikerin des American Way of Life and Death, starb 1994 in Santa Barbara.
Margaret Millar

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