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Die gläserne Zelle
Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Aus dem Amerikanischen von Werner Richter. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay
Für Philip Carter ist die Strafe vor dem Verbrechen gekommen: Man hat ihn für eine Unterschlagung verurteilt, die er nicht begangen hat. Im Gefängnis ändert sich Carters Charakter: Aus einem gutmütigen, fröhlichen Menschen wird ein kalter, undurchschaubarer Mann. Als Carter nach sechs Jahren entlassen wird, beherrscht er die Spielregeln der Welt perfekt...
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»Die gläserne Zelle ist die Geschichte eines Mannes, der unschuldig im Gefängnis sitzt, dabei total zerstört wird, aber dennoch versucht, sein normales, bürgerliches Leben wieder aufzubauen – bis er die Tat, wofür er bereits bestraft wurde, nachholt.«
Hans W. Geißendörfer

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eBook, 384 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 26. Februar 2020

978-3-257-60836-6
€ (D) 8.99 / sFr 12.00* / € (A) 8.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Neue Wiener Bücherbriefe
»Diese ausgezeichnete Widerspiegelung wirklicher Verhältnisse gehört wahrscheinlich zum Besten an amerikanischer Gegenwartsliteratur.«
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Patricia
Highsmith

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

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