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Leute, die an die Tür klopfen
Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Aus dem Amerikanischen von Manfred Allié. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay
Als seine Gebete erhört werden und sein jüngerer Sohn eine schwere Krankheit übersteht, wird Versicherungsagent Alderman plötzlich ›erleuchtet‹ und tritt einer christlichen Sekte bei. Er beginnt, die Familie mit Moralpredigten, Kirchenbesuchen und Gebeten zu quälen. Als die Freundin seines siebzehnjährigen Sohnes Arthur schwanger wird, kommt es zur Konfrontation.
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Arthur, 17, lebt mit seinem Bruder bei seinen Eltern unweit von Philadelphia. Er liebt Maggie, die von ihm ein Kind erwartet. Sie möchte das Kind abtreiben, da beide nicht wissen, wie sie das Kind ernähren sollen. Der Vater gehört einer Sekte an, und er und andere Sektenmitglieder verlangen von Arthur, dass er Maggie von ihrem Entschluss abbringt. Als Arthur sich weigert, wirft ihn der Vater aus dem Haus; als der Vater sich jedoch selbst verliebt und seinen Prinzipien nicht treu bleibt, kommt es zur Katastrophe.
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Taschenbuch, 528 Seiten
erschienen am 22. Juli 2008

978-3-257-23419-0
€ (D) 13.00 / sFr 17.00* / € (A) 13.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Dorothea Westphal
DeutschlandRadio Kultur, Berlin
»Highsmith liefert eine mitreißende Auseinandersetzung mit psychischer und physischer Gewalt und analysiert gleichzeitig den amerikanischen Fundamentalismus der achtziger Jahre. «
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Patricia
Highsmith

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

Patricia Highsmith