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René Goscinny & Jean-Jacques Sempé
Der kleine Nick und seine Bande
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Der kleine Nick und seine Bande
Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Hans Georg Lenzen. Mit vielen Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé

Wenn man allein spielt, macht es keinen Spaß, und wenn die anderen dabei sind, gibt es sofort Streit – und der macht erst richtig Spaß. Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden – vom Fußballspielen, vom Tag, als Nick als Cowboy seinen Papa an einen Baum fesselt und im Garten vergisst, und über den anderen Tag, als Nick bei Adalbert eingeladen ist (das ist der Streber der Klasse, und keiner mag ihn) und nicht hingehen will, aber dann doch ganz zufrieden ist, weil er Adalbert beibringen kann, wie man Blödsinn macht. Und so weiter. Ganz große Klasse!

Kinderbücher
Taschenbuch, 172 Seiten
11,3 × 18 × 0,8 cm
erschienen am 28. März 2006
ab 6 Jahren

978-3-257-23541-8
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Bayerischer Rundfunk, München
»Klassiker müssen nicht alt sein. Die Bücher vom kleinen Nick, geschrieben vom Asterix-Autor Goscinny, illustriert von Sempé, beweisen das.«
Sybil Gräfin Schönfeldt
Die Zeit, Hamburg
»Kinder von heute lachen Tränen über den kleinen Nick aus Paris. Er und seine ganze Klasse legen voll Wonne die Lehrer rein, piesacken des Lehrers Lieblingsschüler, schlagen sich gegenseitig die Birnen ein und finden es herrlich, wenn man tüchtig schreien, sich prügeln, toben und gemein sein kann.«
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René
Goscinny
René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.
René Goscinny

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