Frankfurter Rundschau
»Man wird nach dieser Lektüre an den zur Zeit so häufigen ›echt-bedeutenden‹ Selbstdarstellungen einen neuen Spaß haben können, nämlich sie à la Topor zu lesen.«
Christian Ferber
Norddeutscher Rundfunk, Hannover
»Die anmutigste und dabei perfideste Parodie auf zahllose Autobiographien.«
SWR, Stuttgart
»Eine herrliche, komische, blühende Parodie auf den Erinnerungenboom auf dem Buchmarkt. Und deshalb ein Muß für Masochisten.«
Darmstädter Echo
»Topor macht sich über die Erinnerungsbücher von Zeitgenossen lustig, die mit ihren prominenten Bekannten prahlen. Insgesamt 382 Berühmtheiten, darunter Edith Piaf, John Cage, Salvador Dalí, Albert Einstein, Sigmund Freud, Edward Hopper, Benito Mussolini, läßt Topor über seinen fiktiven Lebensweg stolpern. Topor ist so witzig wie Woody Allen.«