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Unterwegs im Leichenwagen
Aus dem Amerikanischen von Karsten Singelmann. Mit einem Nachwort von Donna Leon

Eigentlich hatte man Lew Archer nur auf Colonel Blackwells ungeliebten Schwiegersohn in spe angesetzt. Doch kaum beginnt er zu ermitteln, stößt er auf eine heiße Spur, welche über verschiedene Leichen bis nach Mexiko und zurück nach Malibu führt. Dabei kreuzt ein als Fun Car genutzter Leichenwagen immer wieder Archers Weg. Sixties, Surfkultur und Gene­­rationenkonflikt sorgen für Spannungen und für Spannung.

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Harriet Blackwell, 24, flachsblond, soll in Kürze erben, als sie sich mit einem Maler liiert. Ihrem Vater gefällt das nicht. Er setzt Detektiv Lew Archer auf ihn und seine Tochter an, nachdem das Paar geflohen ist. Archer verfolgt die beiden schon bald quer über die Landkarte – bis er merkt, dass  der junge Mann ihn zum Narren gehalten hat. Aus welchem Grund aber verwendet der Gesuchte eine fremde Identität? Während Archer einem Hinweis nach dem anderen nachgeht, kreuzt immer wieder ein ehemaliger Leichenwagen seinen Weg.  An Bord sind junge Leute auf der Suche nach Vergnügen.  Doch  das Surferparadies Malibu erweist sich trotz Sonne, Wind und Wellen schon bald als Insel der Gestrandeten. Denn hier sind nicht nur die Beach Boys und Girls auf dem Road Trip unterwegs. Auch Verbrechen aus der Vergangenheit werfen ihren Schatten.  

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Paperback, 432 Seiten
erschienen am 25. Oktober 2017

978-3-257-30052-9
€ (D) 16.00 / sFr 21.00* / € (A) 16.50
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Donna Leon
im Nachwort

»Die unerschütterliche, bis an die Schmerzgrenze gehende Menschlichkeit dieses Detektivs ist eins der Wunder dieses Buchs.«

 

Horst Steinfelt
Buchkultur, Wien

»Ein wiederaufgelegter Roman des großen Ross Macdonald, der nichts von seiner Wucht verloren hat.«

Günter Keil
Playboy, München

»Eine trocken kommentierte Ermittlung, geplottet als lässiger Road-Trip.«

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Ross
Macdonald

Ross Macdonald (1915–1983) zählt zu den besten amerikanischen Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Er wird in Großbritannien und Amerika und nun auch bei uns wiederentdeckt. Seine Kriminalromane gelten als Spiegel der amerikanischen Gesellschaft. Ross Macdonald war Präsident der Mystery Writers of America. 1964 gewann er den Silver, 1965 den Gold Dagger Award.

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