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Tango
und andere Stücke
Aus dem Polnischen von Christa Vogel und Ludwig Zimmerer
In ›Tango‹ erinnern sich Arturs Eltern an die Zeiten, in denen Tangotanzen noch ein Skandal war. Doch mit diesen und allen anderen Zwängen und Konventionen haben sie gründlich aufgeräumt. Artur beschwert sich nun über die totale Freiheit, ›weil nichts mehr möglich ist, weil eben alles möglich ist‹. Er fordert sein ›Recht auf Aufruhr‹.
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Dieser Band enthält alle Stücke Mrożeks aus den Jahren 1962-65. Darunter seinen Welterfolg ›Tango‹. Fröhlich erinnern sich die Eltern und Großeltern von Edek an die Zeiten, in denen ›Tango‹ zu tanzen noch ein Skandal war. Doch mit diesen und allen anderen Zwängen und Konventionen haben sie gründlich aufgeräumt. Aber der Enkel Edek beschwert sich nun über die totale Freiheit, ›weil nichts mehr möglich ist, weil eben alles möglich ist‹. Er fordert sein ›Recht auf Aufruhr‹.
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eBook, 368 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 25. Mai 2022

978-3-257-61095-6
€ (D) 7.99 / sFr 10.00* / € (A) 7.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Elisabeth Feller
Badener Tagblatt
»›Tango‹ hat nichts von seiner Frische und seinem mühelos Lachfalten auf die Gesichter zaubernden, bösartigen Charme eingebüßt.«
Martin Jasper
Braunschweiger Zeitung
»Lustvolles, kritisches, zeitgemäßes Theater.«
Hessische Allgemeine Zeitung, Kassel
»Eine pointenreiche, gleichermaßen von Wortwitz wie von deftiger Situationskomik geprägte Satire.«
Alfred Schlienger
Neue Zürcher Zeitung
»›Tango‹ – ein Welterfolgsstück.«
Stuttgarter Nachrichten
»Der polnische Autor bringt mit Pointen, Witz und seinem Blick fürs Absurde die Verhältnisse von Realität und Irrealität zum Tanzen.«
Isabell Teuwsen
Tages-Anzeiger, Zürich
»›Tango‹ – ein Klassiker.«
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Slawomir
Mrozek

Sławomir Mrożek, geboren 1930 in Borzecin bei Krakau, studierte Architektur, Kunstgeschichte und Orientalistik. In Polen war er zunächst als Karikaturist erfolgreich, bevor er als Schriftsteller in Erscheinung trat. 1957 erschien sein erstes Buch mit satirischen Erzählungen. Es folgten seine Stücke (darunter ›Tango‹, ›Emigranten‹, ›Polizei‹, ›Striptease‹), mit denen er Weltruhm erlangte. In Deutschland gehören sie zu den meistgespielten Theaterstücken überhaupt. 1962 verließ er Polen und beantragte 1968, als Reaktion auf die Niederschlagung des Prager Frühlings, in Frankreich politisches Asyl. Nach langen Jahren in Paris und später in Mexiko kehrte er 1996 in seine Heimatstadt Krakau zurück. Die letzten Jahre lebte er in Nizza, wo er 2013 verstarb.

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