Die innere Burg
Die innere Burg
Die innere Burg
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Die innere Burg
Herausgegeben und übersetzt von Fritz Vogelgsang. Mit einem Vorwort der Autorin

In sich gehen – das Bild der inneren Burg als Metapher für die Seele ist heute so lebendig wie zu Lebzeiten Teresas von Avila. ›Die innere Burg‹ ist ihr Hauptwerk und gleichzeitig ihr reifstes – ein Klassiker der christlichen Mystik, der sich aber auch neu interpretieren lässt und damit ein Grundlagenwerk für eine moderne Spiritualität ist.

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Im Jahr 1577 blickt Teresa von Avila zurück auf ein Leben als Nonne, Reformatorin und Klostergründerin – aber auch auf eine lebenslange Reise ins eigene Innere und zu Gott. Sie hat bereits mehrere Schriften verfasst, die jedoch von der Inquisition beschlagnahmt wurden und als verloren gelten. Auf Drängen eines Beichtvaters schreibt Teresa erneut die Geschichte ihres Lebens nieder, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse – nichts weniger als die Summe ihres mystischen Erlebens. Über die Jahrhunderte hinweg teilt sich uns Teresa mit, nahbar und auf Augenhöhe; ins Deutsche übertragen und eingeleitet von Fritz Vogelgsang.

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Taschenbuch, 224 Seiten
erschienen am 01. Januar 1979

978-3-257-20643-2
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Walter Nigg
»An Teresa darf nicht das Normalmaß gelegt werden. Sie ist ein Phänomen, wie es nicht in jedem Jahrhundert vorkommt.«
Teresa von Avila

Teresa von Avila, geboren 1515 in Ávila, Kastilien, gestorben 1582 in Alba de Tormes, reformierte den Orden der Karmeliterinnen und gründete 1562 ein eigenes Karmeliterinnenkloster, was viele ähnliche Gründungen nach sich zog. Teresa folgte ihrem Ordensgelübde mit aller Strenge; ihre Hingabe, Selbstbefragung und ihre Suche nach einer tiefen Beziehung zu Gott ließen sie zur größten Mystikerin des Christentums werden. 1622 wurde sie heiliggesprochen.

Foto: Archiv Diogenes Verlag