Das Normale und die Sehnsucht
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Das Normale und die Sehnsucht
Essays und Geschichten
Essays über ›Das Normale und die Sehnsucht‹, ›Über (triviale) Mythen‹, über Jules Verne und ›Die Wörter und die Pornographie‹ … Geschichten von ›Jim Strong in Arizona‹, von ›Tod und Sehnsucht‹, von ›Helden‹, vom ›letzten Ball des jungen Grafen‹ und vieles mehr.
Taschenbuch, 128 Seiten
erschienen am 01. Januar 1972

978-3-257-20057-7
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Nicolas Born
»Ein schönes und aufregendes Buch, in dem man herumgehen kann. Kein rundes, monoman gemachtes Kunstwerk, konsequent allerdings in seiner Absage an vorgefertigte Erlebnis- und Vermittlungsweisen.«
Botho M. Merdas
»Und so könnte sich eines Tages herausstellen, daß diese Mischform von Essays und Erzählungen Urs Widmers Ureigenstes, Eigentliches ist.«
Rupert Koppold
Stuttgarter Zeitung
»Sehr lesenswert.«
Urs
Widmer

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung ›Alois‹, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Heimito-von-Doderer-Literaturpreis (1998) sowie dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.

Urs Widmer