Der Kongreß der Paläolepidopterologen
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Der Kongreß der Paläolepidopterologen
Dieser Roman handelt von Gustav Schlumpf, Instruktionsoffizier der Schweizer Armee und Begründer der Paläolepidopterologie, einer jungen Wissenschaft, die sich mit versteinerten Schmetterlingen befasst; von seinen Reisen zu verschiedenen Kongressen und nicht zuletzt von seiner lebenslangen Leidenschaft zu Sally, jener rosigen Kämpferin für die Freiheit.
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Gustav Schlumpf, der Held dieses Buches, ist Instruktionsoffizier der Schweizer Armee und Begründer der Paläolepidopterologie, einer jungen Wissenschaft, die sich mit versteinerten Schmetterlingen befasst. Er fährt zu ihrem ersten Kongress (nach Venedig) und auch zum letzten (nach Jerusalem), zu seinem letzten. Einmal reist er ans Schwarze Meer, nach Bulgarien, wo er geboren ist, und erlebt jenes Jamais vu, das unsere Begegnungen mit der Kindheit ebenso oft begleitet wie das Aha! und Oho!, das wir erhoffen mögen. Alles ist ganz anders gewesen, sogar besser! Und endlich und vor allem handelt dieser Roman von Schlumpfs lebenslanger Leidenschaft zu Sally, jener rosigen Kämpferin für die Freiheit.
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Taschenbuch, 320 Seiten
erschienen am 24. September 1991

978-3-257-22464-1
€ (D) 11.00 / sFr 15.00* / € (A) 11.40
* unverb. Preisempfehlung
Urs
Widmer

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung ›Alois‹, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Heimito-von-Doderer-Literaturpreis (1998) sowie dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.

Urs Widmer