Wild Herbeigesehntes
Im Warenkorb
Wild Herbeigesehntes
Im Warenkorb
Wild Herbeigesehntes
Im Warenkorb
Wild Herbeigesehntes
Frühe Erzählungen

Wirklich berühmt wurde Urs Widmer mit seinem Spätwerk: ›Der blaue Siphon‹, ›Der Geliebte der Mutter‹ oder ›Das Buch des Vaters‹ finden auch heute noch viele begeisterte Leserinnen und Leser. Aber da ist viel mehr, wie beim berühmten Eisberg schlummert auch beim Zeitzeugen Urs Widmer vieles unter der Oberfläche und wartet auf Erkundung. Seine frühen Erzählungen sind der beste Anfang: anarchische Freude daran, das Gebälk der Literatur knarzen zu lassen.

Hardcover Leinen, 336 Seiten
erschienen am 21. Februar 2024

978-3-257-07301-0
€ (D) 26.00 / sFr 35.00* / € (A) 26.80
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Michael Eggers
Deutschlandfunk

»›Wild Herbeigesehntes‹ zeigt den anarchischen Witz des Schweizer Autors, für den es keine Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur gab und dessen Texte noch heute die Lesegewohnheiten herausfordern. 

Richard Kämmerlings
Welt am Sonntag, Berlin

»Widmer begann als wilder Surrealist. Was in seinen stärker autobiografisch geprägten Romanen noch nachklingt, war hier lustvoll Hauptsache: die welterzeugende Macht der Sprache.«

Urs
Widmer

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung ›Alois‹, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Heimito-von-Doderer-Literaturpreis (1998) sowie dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.

Urs Widmer