Thomas Klingenmaier
Stuttgarter Zeitung
»Dieses Buch hat das Genre des Spionageromans nachhaltig verändert – und in seiner Objektivität ist die moderne Skepsis gegenüber den Schattenspielern im Untergrund der Demokratie schon längst angelegt.«
Martin Ebel
Tages-Anzeiger, Zürich
»›Ashenden‹ hat die Atmosphäre der nervösen Untätigkeit, das Abchecken und Täuschen, das Spiel mit falschen Identitäten und die wenigen dramatischen Zupitzungen meisterhaft umgesetzt. Teilweise mit beißendem Sarkasmus.«
Eric Ambler
»Es gibt erstaunlich wenig gute Spionagegeschichten. Wenn es gänzlich und ausschließlich nach mir ginge, würde eine Anthologie von Spionagegeschichten den ganzen ›Ashenden‹ enthalten.«
Julian Symons
»Realistisch wie ein kaltes Bad.«