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Es war einmal die Welt
Gedichte, Suchbilder, »in Grammatik gebrachte Gefühle«, melancholisch, verspielt, entrückt und von hellsichtiger Präsenz, lyrische Notate aus »Allerwelt«.
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»Da hat es ein Autor bis über siebzig gebracht. Und nun, nachdem er Romane und Erzählungen veröffentlichte, Essays und Poetik-Vorlesungen herausbrachte, Glossen und Reportagen sammelte, legt er Gedichte vor«, schreibt Hugo Loetscher in seiner »Einleitung zu sich selbst. Vom Umgang mit Lyrischem«. Die poetische Bilanz eines Autors, der sich in einem Gedicht als »Kartograph des Leeren« bezeichnet, dessen »Vogel der Liebe« die Fledermaus ist und dessen Wurzeln »Luftwurzeln« sind. Gedichte, Suchbilder, »in Grammatik gebrachte Gefühle«, melancholisch, verspielt, entrückt und von hellsichtiger Präsenz, lyrische Notate aus »Allerwelt«.
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Hardcover Leinen, 128 Seiten
erschienen am 27. August 2004

978-3-257-06449-0
€ (D) 16.90 / sFr 24.90* / € (A) 17.40
* unverb. Preisempfehlung
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Hugo
Loetscher

Hugo Loetscher (1929–2009) wurde mit Romanen wie ›Abwässer‹ und ›Der Immune‹ zu einem der bekanntesten Schweizer Schriftsteller und Publizisten. Als Journalist bereiste er regelmäßig Lateinamerika, Südostasien und die USA und war Gastdozent an internationalen Universitäten. Hugo Loetscher, der in Zürich lebte, war Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung und wurde 1992 mit dem Großen Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet.

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