Beim Fußballspielen zerschießt er die Vogeltränke, er vergisst nach dem Malen die Kappen auf seine Stifte zu stecken und veranstaltet regelmäßig ein echtes Chaos in seinem Kinderzimmer. Kurzum: Max Ehrlich ist ein quirliger Junge. Als er von seiner Mutter mal wieder zur Rede gestellt wird, schiebt er alles auf seinen kunterbunten imaginären Freund Kevin. Doch Kevin ist nicht so imaginär wie Max glaubt, und als sich die Möglichkeit ergibt, in Kevins Welt einzutauchen, muss Max feststellen, dass hier nun er der imaginäre Freund ist. Rob Biddulph hat mit Charme, Reim, Witz und jeder Menge Gefühl eine Geschichte darüber geschrieben, was es bedeutet, ein echter Freund zu sein.