Die Stunde des Pelikans
Im Warenkorb
Die Stunde des Pelikans
Im Warenkorb
Die Stunde des Pelikans
Im Warenkorb
Die Stunde des Pelikans
Die Lebensgeschichte des Maximilian Kolbe

KZ Auschwitz, 1941. Nachdem einem Gefangenen die Flucht gelungen ist, werden zehn zufällig ausgewählte Häftlinge zum Tod im ›Hungerbunker‹ verurteilt. Da tritt ein Mann vor und bittet den Lagerführer, ihn gegen einen der Todgeweihten auszutauschen. Was bringt diesen Menschen dazu, sein Leben für einen anderen zu geben? Der Freiwillige ist der polnische Franziskanermönch Maximilian Kolbe. Seine selbstlose Tat machte ihn zum ›Märtyrer von Auschwitz‹, der 1982 von Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde.

+
Mehr anzeigen
Auschwitz, 1941. Nachdem einem Gefangenen die Flucht gelungen ist, werden zehn zufällig ausgewählte Häftlinge zum Tod im ›Hungerbunker‹ verurteilt. Da tritt ein Mann vor und bittet den Lagerführer, ihn gegen einen der Todgeweihten auszutauschen. Wer ist dieser Mann? Und was bringt ihn dazu, sein Leben für einen Menschen zu geben, den er noch nicht einmal kennt? Dieser Mann ist der polnische Franziskanermönch Maximilian Kolbe (1894–1941). Von Jugend an von der Tuberkulose gezeichnet, baute er gegen vielfache Widerstände eine katholische Zeitschrift auf, die Millionenauflagen erreichte, und begründete das größte Kloster Europas, Niepokalanów. Dort bot er unter der Nazi-Besatzung Juden und anderen Verfolgten Zuflucht, was ihn in die Verliese der Gestapo brachte und in die Lagerhölle von Auschwitz. Walter Heinrich zeichnet in seinem Roman ›Die Stunde des Pelikans‹ das Leben und Sterben des Maximilian Kolbe nach. Mit großer Menschlichkeit – und mit immer wieder hervorblitzendem, lebensbejahendem Witz – schildert er den Weg eines Mannes, der für seinen Glauben und seine Ideale einsteht, bis zum Äußersten.
-
Weniger anzeigen
Taschenbuch, 336 Seiten
erschienen am 22. Oktober 2025

978-3-257-24824-1
€ (D) 16.00 / sFr 21.00* / € (A) 16.50
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Andreas Malessa
Deutschlandradio Kultur, Berlin
»Walter Heinrich erzählt ohne Ergriffenheitstremolo in der Stimme und - er schont seine Leser nicht.«
Christine Paul Eger
Der Sonntag, Augsburg
»Flüssig erzählt und informativ aufbereitet, hat die erschütternde Lebensgeschichte dieses mutigen Franziskaners nichts von ihrer Aktualität verloren.«
Walter
Heinrich

Walter Heinrich wurde 1934 in Teplitz geboren. Nach einem Maschinenbaustudium lernte er Darstellende Kunst am Mozarteum in Salzburg. Er war viele Jahre als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur fürs Theater tätig und schrieb für Rundfunk und Fernsehen. 1984 kam sein Spielfilm ›Das Wagnis des Arnold Janssen‹ ins Kino. Auch über Maximilian Kolbe wollte Walter Heinrich ursprünglich einen Film machen – es wurde ein Roman daraus, der 1987 erstmals erschien und in fünf Sprachen übersetzt wurde, damals unter dem Pseudonym Henri Walter. Heinrich starb 2021.

Walter Heinrich