Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Kraus
Die Farce um zwei Antihelden, die verbissen aber erfolglos jede Form intellektueller Betätigung ausprobieren, um schließlich als stumpfsinnig-zufriedene Büroangestellte zu enden, ist eine gekonnte Satire sowohl auf eine angebliche geistige Elite, wie auch auf die Ignoranz der breiten Bevölkerung.
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Ein kleines Vademecum von Buddhas Lehren – Worte, die das menschliche Denken bewegen und verändern. »Der Lehre gedenkend, erheitert sich der Geist, Freude steigt auf, und was an Befleckung des Geistes besteht, das schwindet.«
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eBook, 160 Seiten
(Printausgabe)
erschienen am 22. Januar 2020
»›Bouvard und Pécuchet‹ – das Meisterwerk, das am weitesten vorausweist.«
Henry Miller
»Ein Buch, das ich leider noch nicht gelesen habe.«
Ezra Pound
»Flaubert hat die grundlegende Denkarbeit für fast alle nachfolgenden erzählenden Prosaisten von Rang vorweggenommen.«
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Buddha
Siddhartha Gautama (* 563 v. Chr. in Lumbini; † 483 v. Chr.) lehrte als Buddha (wörtlich: Erwachter, siehe auch Bodhi) den Dharma (die Lehre) und wurde damit der Begründer des Buddhismus. Sein Todesjahr 483 v. Chr. galt früher als das älteste sicher datierbare Ereignis der indischen Geschichte, allerdings wird diese Datierung heute stark bezweifelt. In der gegenwärtigen Buddhismusforschung wird seine Lebenszeit etwa ein Jahrhundert später angesetzt.