Die Fantome des Hutmachers
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Die Fantome des Hutmachers
Band 27
Simenon Romane
Ausgewählte Romane
Band 27
Simenon Romane
Aus dem Französischen von Eugen Helmlé
Es ist Dezember, und der Dauerregen trägt noch dazu bei, dass man in der Hafenstadt La Rochelle schon um vier Uhr nachmittags die Lichter anzünden muss: ideale Bedingungen für den Mörder, der seit zwanzig Tagen die Stadt terrorisiert. Da schmiedet der Zufall den ruhigen, wohlhabenden Hutmacher Labbé mit dem kleinen, schäbigen, nach Knoblauch riechenden Schneider Kachoudas zu bizarren Komplizen zusammen. 1982 von Claude Chabrol mit Michel Serrault und Charles Aznavour in den Hauptrollen verfilmt.
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Es ist Dezember, und Dauerregen trägt noch dazu bei, daß man in der Hafenstadt La Rochelle schon um vier Uhr nachmittags die Lichter anzünden muß: ideale Bedingungen für den Mörder, der seit zwanzig Tagen die Stadt terrorisiert. Da schmiedet der Zufall den ruhigen, wohlhabenden Hutmacher Labbé mit dem kleinen, schäbigen Schneider Kachoudas zu bizarren Komplizen zusammen… Im Gegensatz zu seiner sonstigen Gewohnheit, nicht wieder auf einmal geschriebene Geschichten zurückzukommen, ließen die beiden Hauptfiguren, das seltsame Paar dieses Romans, Simenon keine Ruhe, und er schrieb ihre Geschichte zwischen Anfang 1947 und Ende 1948 mehrmals um, bis ihn schließlich diese Version zufriedenstellte.
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Taschenbuch, 224 Seiten
erschienen am 01. Februar 2012

978-3-257-24127-3
€ (D) 10.00 / sFr 14.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung

Buchreihe

Simenon Romane

Pressezitate

Marcel Aymé
»Simenon: ein Balzac ohne Längen.«
Massimo Romano
La Stampa, Turin
»Ein Roman von geometrisch angelegter erzählerischer Spannung, von raffinierter Kunstfertigkeit.«
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Georges
Simenon
Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.
Georges Simenon

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