Das Telefon reißt Maigret aus dem Schlaf: Eine Leiche ist gefunden worden – Maurice Marcia, reich verheiratet, Inhaber des Restaurants Sardine. Noch ganz benommen beginnt Maigret seine Ermittlungen. Bald lernt er die Gebrüder Mori kennen, die einer sehr speziellen Tätigkeit nachgehen … Und er trifft Line Marcia, die Witwe des Ermordeten, die bereits die Beerdigung plant und die Zeit danach …
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Ein harter Maigret-Roman und trotzdem von der typischen Café-Stimmung und der warmen Sonne der Côte d'Azur durchdrungen.
Das Telefon reißt Maigret aus dem Schlaf: Eine Leiche ist gefunden worden – Maurice Marcia, reich verheiratet, Inhaber des Restaurants Sardine. Noch ganz benommen beginnt Maigret seine Ermittlungen. Bald lernt er die Gebrüder Mori kennen, die einer sehr speziellen Tätigkeit nachgehen … Und er trifft Line Marcia, die Witwe des Ermordeten, die bereits die Beerdigung plant und die Zeit danach.
Auf dieser Beerdigung ist dann allerdings die Crème de la crème der südfranzösischen Unterwelt versammelt.
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Taschenbuch, 176 Seiten
erschienen am 01. Oktober 2009
»Als Mischung aus Arzt und Priester übertrifft Maigret die Popularität von Detektivfiguren wie E. A. Poes Dupin, Conan Doyles Sherlock Holmes oder Christies Poirot bei weitem.«
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Georges
Simenon
Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.