Ernestine Jussiaume, ›die Bohnenstange‹ genannt und einst von Maigret verhaftet, meldet sich beim Kommissar und bittet ihn um Hilfe für ihren safeknackenden Mann, der auf einer seiner Touren eine Leiche entdeckt und vor Schreck Reißaus genommen hat. In der fraglichen Villa will man nichts wissen von einem Einbruch und von einer Leiche – eine Geschichte, die man einem Maigret nicht erzählen darf…
Taschenbuch, 208 Seiten
erschienen am 01. Januar 2009
»Es gilt für uns im deutschen Sprachraum viel nachzuholen zum Thema Simenon. Die neue unterhaltsame Lektüre. Welch ein Erzähler. Welch eine literarische Potenz.«
The New York Times
»Der Ruhm Kommissar Maigrets von der Pariser Polizei hat mittlerweile den von Sherlock Holmes überflügelt.«
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Georges
Simenon
Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.